Yggrbuchtr

Der Name Yggrbuchtr bedeutet „Schreckensbucht“. Es wird vermutet, dass ihr Name irrtümlich von der weiter südlich liegen Yggrstalr abgeleitet wurde, die aufgrund ihrer Urgewalten die Namensgebung nicht nur dieses Fjordes beeinflusste.

Die Bucht selber ist aufgrund ihrer geschützten Lage bevorzugter Laichgrund vieler Fischarten. So entstehen dort im Sommer riesige Schwärme kleinster Fische, die das Wasser aus der Entfernung wie Silber aussehen lassen und auf der Suche nach Plankton durch die Bucht ziehen. Viele Vögel machen dann Jagd auf sie. Im Herbst jedoch verlassen die Überlebenden die Bucht und schließen sich den wandernden Schwärmen ihrer ausgewachsenen Artgenossen an.

Am südöstlichen Ende der Bucht, dort wo der Fluß Yggrvetni in die Yggrbuchtr einmündet liegt Yggrgard, die Hauptstadt Waligois und der Sitz des Jarkhans und seiner Sippe. Yggrgard wurde im Sommer 2498 (854 n.Kr.) während der ersten Einwanderungswelle von Grani, dem zweiten Jarkhan gegründet.

 

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