Landnahme
Mit dem Begriff „Landnahme“ bezeichnen Wali die Besitzergreifung von Anteilen von eroberten oder neuentdeckten Gebieten durch einzelne Wali mit der Absicht, sich dort niederzulassen und dieses Land als ihre Heimat zu betrachten.
Im Laufe der walischen Geschichte hat es mehrere mehr oder weniger erfolgreiche Landnahmen gegeben, beginnend mit der Einwanderung der walischen Stämme in das Land Waligoi. Weitere große Landnahmen erfolgten nach der Entdeckung der estlichen Welt und Yddias. Erstere war erfolglos. Letztere endete erfolgreich mit der Besitzergreifung der Gebiete, die heute als Neu-Westurgoi bekannt sind.
Reden die Wali jedoch von DER Landnahme, so ist damit eben die Besiedlung von Waligoi gemeint, infolge derer sie ihr nomadisches Leben aufgaben und zu einem sesshaften Seefahrervolk wurden und während der sehr viel walisches Blut vergossen wurde. Diese Landnahme erfolgte während eines Zeitraums von 200 Sommern ungefähr zwischen dem Sommer 2450 (808 n.Kr.) und dem Sommer 2650 (1008 n.Kr.). In dieser Zeit entstanden viele der mehr oder weniger liebenswerten Züge des walischen Charakters, die bis heute die Welt beschäftigen.
