Jarlrat der Bognaren
Der Jarlrat der Bognaren besteht aus den gewählten Jarlen der drei Volksgruppen die seid der Einwanderung der Woregnar das Bognarjurd besiedeln. Sie waren ursprünglich die Berater des Werirs. Doch mit dem Ersten Rukr-Krieg im Sommer 2590 (949 nKr), in dem die Woregnar fast vollständig ausgelöscht werden und die Verbliebenen Sippen und Familien zu wenige für einen Stammesverbund sind bekommt ihnen eine größere Bedeutung zu als Anführer ihrer Volksgruppen.
Wobei es in den ersten Jahren nach dem Rukr-Krieg nur zwei Jarle gibt. Den der Kjalkfälen und der Veidaren. Die Utortren wählen erst einen neuen Jarl nach dem sich in ihrem Jurd Wali aus anderen Stämmen niederließen und mit ihnen verschmolzen. Die erste Jarlwahl, der Utortren nach dem ersten Rukr-Krieg fand im Sommer 2676 (1034 nKr) statt. Nach dem Wiederaufbau von Askivik und Friedborg.
Die Jarle vertreten die Interessen ihre Sippen und sind dabei sehr auf ihre Eigenständigkeit bedacht.
Die bekanntesten drei Jarle sind. Jarl Olafur von den Utortren, Jarlin Björg von den Veidaren und Jarl Uthur von den Kjalkfälen die sich im Frühling des Sommer 2687 (1045 nKr) in Askivik treffen um die Sippen und Familien zu einem Stamm zu vereinen. Diese Vereinigung kommt nicht zustande. Denn während der Beratungen wird die Stadt von einem wolsischen Heer angegriffen. Trotz Gegenwehr wird Askivik dem Erdboden gleich gemacht Die Jarle und alle Krieger getötet. Die neuen Jarle haben nicht die Kraft und die Visionen wie ihre Vorgänger. Erst im Sommer 2776 (1234 nKr) (14 ndF) gelingt es einem von ihnen alle Sippen und Familien des Bognarjurds zu vereinen. Sechs Sommer später setzt Edbald Jarkhan Lögnar lánarmannr als Werir der Bognaren ein. Mit der Widervereinigung kommen neue und große Aufgaben auf den Jarlrat zu, der von Lögnar eingesetzt wird, wie es einmal die ursprüngliche Tradition war.
Die Sippen wählen den Jarl und der Werir setzt ihn ein. Dabei beweist Lögnar aber nicht immer ein gutes Händchen. Auch geht er über Bedenken der Jarle hinweg. Zum Wohle des gesamten Stammes beschneidet er die in über 200 Jahren gewachsenen Rechte der Jarle, was zu zusätzlichem Missmut führt. Dieser führt im Sommer 2790 (1248 nKr, 28 ndF) zu einem Aufstand der Veidaren indem Nya Askivik wieder einmal niedergebrannt wird. Dies führt unter anderem zu Lögnars Absetzung.
Ein Sommer später setzt der neue Werir Mandrad adhalmannr sich mit den gewählten Jarlen der Jurds zusammen und bestätig diese. Er gibt ihnen den größten Teil ihrer angestammten Rechte wieder und vertraut ihrem Rat. Seitdem werden auch die Werire der Bognaren wieder gewählt und durch den Jarkhan „nur“ bestätigt. Nicht
