Schild

Der Schild ist neben der Waffe der wesentlichste Teil der Ausrüstung eines Kriegers. Für viele ist es der einzige Schutz vor Angriffen gegen seinen Körper. Er wird, selbst, wenn er beschädigt ist, solange weiter benutzt, bis er letztendlich bricht. Der normale Schild miss etwa einen Schritt im Durchmesser in der Mitte trägt er einen eisernen Schildbuckel, der den Griff und damit die Hand des Trägers schützen soll. Sie werden aus hartem Holz gefertigt und sind niemals dicker als ein Finger. Das Holz wird anschließend mit einem gehärteten Stück Leder bedeckt und mit einem Eisenrand versehen.

Aber der Schild wird auch als Waffe geführt. Sein verstärkter Rand kann wunderbar Knochen brechen und Nasezertrümmern. Ein guter Krieger erschlägt eben so viele Gegner mit dem Schild wie mit seiner Waffe.

  • Buckel – der eiserne Aufsatz in der Mitte des Schildes um Griff und Hand zu schützen.
  • Verstrebung  - eine Holz- oder Metallleiste hält die einzelnen Bretter der Schildplatte zusammen.
  • Decke – Schicht aus Leder oder Stoff, die auf den Schild geklebt wird, um ihn haltbarer zu machen.
  • Platte - der flache Verbund von Holzbrettern, der die Fläche des Schildes bildet.
  • Griff - die auf der Rückseite in der Mitte des Schildes angebrachte Halterung.
  • Rand - die Außenkante des Schildes, entweder mit Leder oder Eisen verstärkt.
  • Nieten – Metallstifte um Buckel, Griff und Eisenrand mit dem Holz zu verbinden.
  • Gurt – wird am Schild befestigt, um ihm umgehängt tragen zu können und vor Verlust zu sichern.

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