Skugur Buchtr
Die Skugur Buchtr, die Schattenbucht, hat ihren Namen von dem Fluss Skugur, der an Greborg vorbei fließt und in der Bucht mündet. An der Bucht selber liegen nur kleinere Siedlungen und Gehöfte. Sie ist überwiegende von Wäldern des Sudvidr eingerahmt. Neben dem Skugur münden in die Bucht auch noch die Flüsse Harskisik und Skuffivetni. Da an allen diesen beiden Flüssen jedoch keine größeren Siedlungen liegen, ist der größte Teil des Schiffsverkehrs für Greborg bestimmt. In der Bucht liegt eine größere Insel. Sie heißt Krakrlad, das Rabenland und ist mit dichtem Buschwerk bewachsen. In der Zeit nach dem Dritten Rukr-Krieg ließen sich dort Friedlose nieder und errichteten eine von Palisaden umgebene Siedlung. Von dort aus trieben sie mit kleinen Schiffen Seeräuberei gegen die Schiffe, die in die Bucht kamen. Nachdem dieses Unwesen überhandnahm, machte sich Arnkel Langaxt, ein adhalmannr aus Greborg eines Tages mit zwei Schiffen auf, die Räuber zu vertreiben. Seit dem ist die Insel unbewohnt.
