Keule
Kann man sich kein Schwert und keine Axt leisten, möchte aber dennoch bei einem Kampf ordentlich mitmischen, schneidet man sich einen ordentlichen Knüppel von etwa einem Schritt Länge zurecht. Der Kopf der Waffe sollte dicker und schwerer gemacht werden. Falls man noch ein paar Nägel zur Hand hat, kann man sie in den Keulenkopf hineinschlagen, sodass deren spitzen Enden herausragen. Zumeist wird diese Waffe von Unfreien oder den ärmsten der Bauern benutzt und ist unter ehrbaren Kriegern verpönt. Aber dennoch gilt: Brauchbar ist, was den Gegner zuverlässig erledigt und dazu taugt eine gute Keule allemal.

- Griff – die Stelle, an der man die Heule hält, bevorzugt in der Nähe des Knaufs.
- Kopf – das verdickte Ende, das möglichst den Gegner treffen soll.
- Knauf – das dünne Ende der Keule, nahe des Griffs.
