Varmborg

Auf den Ländereien des Grönslätt, an der Mündung des Varmurvattnar in den Grimnfjord liegt die „Hauptstadt“ dieses Gebietes, die Varmborg heißt. Gegründet wurde Varmborg bereits unmittelbar nach der Ankunft der Atlier am Yggrfjord im Sommer 2496 (854 n.Kr.), hat jedoch aufgrund seiner Abgelegenheit nie die Größe einer Stadt erreicht. Es ist ein Ort von etwa eintausend Seelen, umgeben von einem Wall und Palisaden. In der Siedlung, auf einem aufgeschütteten Hügel gibt es eine Festung, ebenfalls mit Palisaden umgeben. Das Kernstück dieser Festung ist ein steinerner Turm, auf dem des Nachts ein Signalfeuer brennt. Aus Varmborg stammt der erste Werir der Atlier nach der Finsternis.

Von Varmborg aus führen zwei Handelswege aus dem Grönslätt hinaus, der eine in nördliche Richtung nach Yggrgard und den anderen Städten des Altierlandes und der andere in östlicher Richtung durch das Waldgebiet, aus dem das Holz für den Bau von Schiffen und Häusern stammt, im Hochland über die Pässe der Tönnyr nach Sestat und von dort bis nach Taihartu und Boras. Der größte Teil des Handels jedoch findet auf dem Seeweg statt. Das Kennzeichen des Ortes ist der große steinerne Turm.

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