Haeturd Byrgr

Die „Hartfelsberge“ haben ihren Namen von den dort zu Tage tretenden Granit-, Basalt- und Quarzadern. Auf dem Nordhang der Hügelkette liegt Tanstat, welches zur Sicherung des Landes gegen Süden errichtet wurde. An der Südflanke der Hügelkette entspringt das Myrkvetni, das Schwarzwasser, welches über das südlich gelegene Grandrjurd durch den Myrkvitnir in den Sumpf Myrkjurd fließt.

In den Haeturd Byrgr gibt es einige Pässe, über die die Wanderwege der Heden, der Tami und der großen Ren- und Karibuherden vom Grandrjurd aus führen. Bewachsen ist das Hügelland mit Gras und Heidekraut, darüber wuchern verkrüppelte Birken und dornige Ranken. In den Niederungen finden sich lichte Birkenwälder, in denen sich die Baue der das Land durchstreifenden Wölfe, Bären und Grárkaten finden.

In den höheren Lagen der Hügel sowie in den Sedimenten der herabfließenden Flüsse und Bäche wurde vor einiger Zeit Gold gefunden, was zu einer verstärkten Zuwanderung von Menschen führte. Seitdem die Lager jedoch erschöpft sind, findet man nur noch vereinzelt die Hinterlassenschaften dieser Menschen, wie etwa Stollen, Gruben und verlassene und halb zerfallene Holzhütten. Es gehen Gerüchte um, dass Rukr viele der tieferen Gruben besiedelt haben und unterirdisch weiter ausbauen.

© 2019 Walische Webseite