Zeittafel des Dritten Zeitalters

Sommer 2502 - 860 nKr

  • Die Annar erbauen Annarheim im Nordosten Waligois

 

Sommer 2518 - 876 nKr

  • Dritter Jarkhan (Achtundfünfzigster Khan): Jarisleif

 

Sommer 2527 - 885 nKr

  • Die Gathur folgen den Ateljar

 

Sommer 2528 - 886 nKr

  • Gründung von Woregas (Boras)

 

Sommer 2530 - 888 nKr

  • Gründung von Taihartu

 

Sommer 2531 - 889 nKr

  • Erste kleine Angriffe durch die Rukr

 

Sommer 2544 - 902 nKr

  • Hraudung wird geboren

 

Sommer 2562 - 920 nKr

  • Vierter Jarkhan (Neunundfünfzigster Khan): Hraudung
  • Vorgeschichte der Saga von der Altzeit

 

Sommer 2565 - 923 nKr

  • Stefnir wird Werir der Atlier

 

Sommer 2567 - 925 nKr

  • Orm der Alte aus dem Geschlecht der Amilier geboren.

 

Sommer 2581 - 939 nKr

  • Die Woregnar und Hjedrar ziehen Richtung Norden

 

Sommer 2582 - 940 nKr

  • Gründung von Haskyar (Askyr)
  • Hjedrar begegnen den Tami

 

Sommer 2583 - 941 nKr

  • Gründung von Vredebruk (Friedborg)
  • Gründung von Anarorm (Nyrorm)

 

Sommer 2583 - 941 nKr

  • Geiröd wird geboren

 

Sommer 2585 - 943 nKr

  • Gründung von Graeuarg (Greborg)

 

Sommer 2586 - 944 nKr

  • Gründung von Askaviken (Askivik)

 

Sommer 2588 - 946 nKr

  • Waljar werden sesshaft und entwickeln Langschiffe
  • Wenige Waljar bleiben bei der alten Lebensweise. Später wandern Teile von ihnen über das Myrkjurd zurück und bilden ein eigenständiges Volk

 

Sommer 2590 - 948 nKr

  • Tötung des ersten Mjögstór
  • Beginn der Ersten Rukr-Kriege
  • Siege der Waljar bei Anarorm, Woregas und Borkalant

 

Sommer 2591 - 949 nKr

  • Askaviken und Vredebruk werden zerstört, die Woregnar zerstreut
  • Annarheim wird zerstört und die Annar flüchten zu den Waljar

 

Sommer 2592 - 950 nKr

  • Die Grimmige Jagd bei Yggrgard, Beistand durch Skar-Wölfe
  • Die Sage von der Gestaltwandlung des Jarkhan entsteht
  • Gesetz gegen das Töten von Skar-Wölfen
  • Ende des Ersten Rukr-Krieges

 

Sommer 2593 - 951 nKr

  • Neuordnung der Waljar
  • Orm wird Werir der Atlier, befestigt Yggrgard und dringt auf seinen Beutezügen bis Kreos vor. Beginnender Kontakt mit den Kulturen um das Meer der Träume.

 

Sommer 2595 - 953 nKr

  • Die Klingolaska unter Brenda I. ziehen gegen Waligoi. Sie kommen aus dem Süden um eine alte Rechnung zu begleichen. Die eigentlichen Verlockungen waren jedoch ihre Eroberungsgelüste und die Gerüchte von reichen Goldschätzen der Wali.
  • Die Klingolaska ziehen durch die inneren Gebiete Waligois, dort, wo zu der Zeit noch die Rukr herrschten. Das Heer des Brenda wird auf dem Marsch von den Rukr angegriffen und dezimiert. Sie stellen nun keine große Bedrohung für Waligoi mehr dar, aber selber wissen sie nichts davon
  • Schlacht zwischen Wali und Klingolaska bei Yggrgard. Erstmals werden, für die Wali überraschend, Belagerungsgeräte eingesetzt. Brenda I. fällt, sein Heer wird aufgerieben und flieht. Die Kriegskasse der Klingolaska fällt in die Hände des Jarkhan. Nur wenigen Klingolaska gelingt die Heimkehr durch das von Rukr beherrschte Gebiet. Hraudrung Jarkhan wird schwer verletzt und bleibt die letzten Jahre seines Lebens krank.

 

Sommer 2597 - 955 nKr

  • Festlegung der Forderungen des Jarkhan an die Wali
  • Aufstellung des Einnhers

 

Sommer 2600 - 958 nKr

  • Ljotar aus dem Geschlecht der Skaten vom Stamm der Gauten wird geboren.

 

Sommer 2604 - 962 nKr

  • Fünfter Jarkhan (Sechzigster Khan): Geiröd

 

Sommer 2605 - 963 nKr

  • Örn aus dem Geschlecht der Awaren wird Werir der Atlier

 

Sommer 2616 - 974 nKr

  • Beginn der Zweiten Rukr-Kriege
  • Schlacht der Vier Heere
  • Ende der Zweiten Rukr-Kriege

 

Sommer 2617 - 975 nKr

  • Orm heiratet Yre.

 

Sommer 2620 - 978 nKr

  • Kadlin vom Stamm der Gauten geboren
  • Agnar, der Sohn des Geiröd wird geboren
  • Ljotar wird Werir der Gauten.

 

Sommer 2621 - 979 nKr

  • Yrsa geboren.

 

Sommer 2622 - 980 nKr

  • Grimwolf und Äsa, Zwillinge, werden Grim, dem Werir der Heden geboren. Sie gehören dem Geschlecht der Hjalten an.

 

Sommer 2623 - 981 nKr

  • Mögr, der Sohn des Geiröd Jarkhan wird geboren

 

Sommer 2624 - 982 nKr

  • Beginn des heute bekannten Staatswesens der Waljar. Von nun an werden moderne Orts- und Landesnamen verwendet. Die Waljar nennen sich von nun an Wali.

 

Sommer 2628 - 986 nKr

  • Schaffung der Lieder von Schöpfung und Runen

 

Sommer 2635 - 993 nKr

  • Der Schlächter findet die Wali und wird zum Feuerbringer

 

Sommer 2637 - 995 nKr

  • Haldur Framling taucht erstmals in Waligoi auf.

 

Sommer 2640 - 998 nKr

  • Agnar heiratet Yrsa, seine zweite Frau
  • Grimwolf nimmt Äsa zur Frau

 

Sommer 2642 - 1000 nKr

  • Eirik, Agnars Sohn mit einer Magd wird geboren. Als Bastard wird er jedoch von der Erbfolge ausgeschlossen.
  • Egil, Grimwolfs Sohn, geboren
  • Orm der Alte stirbt
  • Agnar wird Werir der Atlier, und setzt seinen illegitimen Sohn Eirik in die Erbfolge der Werire der Atlier ein.

 

Sommer 2648 - 1006 nKr

  • Grim, Grimwolf und Äsa werden durch ein umherziehende Rukr-Horde ermordet
  • Egil kommt an Agnars Hof bei Yggrgard

 

Sommer 2649 - 1007 nKr

  • Yrsa stirbt
  • Ljotar stirbt
  • Kadlin zieht mit Elfse nach Yggrgard
  • Agnar wird Jarkhan aller Wali und erhält von dem Gryggr die Wolfskrone.
  • Sechster Jarkhan (Einundsechzigster Khan): Agnar
  • Ein getreuer Gefolgsmann des Agnar namens Askel wird Werir der Atlier, nachdem Agnar Jarkhan geworden und der Erbfolger Eirik noch nicht volljährig ist. Askel stammt aus dem Geschlecht der Awaren.

 

Sommer 2655 - 1013 nKr

  • Beginn des Dritten Rukr-Krieges
  • Schlacht der Tränen

 

Sommer 2656 - 1014 nKr

  • Schlacht um Boras
  • Die Vier Nächte oder die Schlacht um Kordark
  • Weor, der Sohn des Agnar wird geboren während der Flucht seiner Mutter aus Kordark, wo sie zu Besuch bei der Familie ihrer Mutter weilte.

 

Sommer 2657 - 1015 nKr

  • Schlacht am Nordpass
  • Haldur Framling zieht sich in die Einsamkeit zurück

 

Sommer 2658 - 1016 nKr

  • Flutung des Urrspalts
  • Das Dorf Monborg wird zur Stadt.

 

Sommer 2659 - 1017 nKr

  • Ende des Dritten Rukr-Krieges

 

Sommer 2660 - 1018 nKr

  • Askel, der Werir der Atlier stirbt während eines der letzten Scharmützel mit den Rukr.

 

Sommer 2661 - 1019 nKr

  • Ende der Saga von den Altvorderen
  • Eirik übernimmt das Amt des Werirs der Atlier als Erbfolger, da er nun volljährig ist. Er beginnt, Yggrgard mit Steinmauern zu befestigen.
  • Agnar stirbt unerwartet, möglicherweise an Gift und hinterlässt als einzigen legitimen Erben seinen fünfjährigen Sohn Weor.
  • Siebter Jarkhan (Zweiundsechzigster Khan): Weor
  • Die Aufgaben Weors bis zu seiner Volljährigkeit nimmt ein Onkel mütterlicherseits namens Heimir wahr.

 

Sommer 2662 - 1020 nKr

  • Weor wird getötet, ebenfalls durch Gift. Am gleichen Tag stirbt Heimir nach dem Genuss derselben Speisen. Es gibt nun keinen Erbfolger der Byrjun-Sippe mehr. Mit Weor erlischt die Sippe der Byrjun in männlicher Linie. Später wird bekannt, dass die Wali von Agenten des Eldurgefja und der Mythanen unterwandert wurden, die für den Mord verantwortlich sind.
  • Ein Dorf namens Jarnigard wird zu Stadt.
  • Es beginnt die Jarkhanlose Zeit. Sie dauert 60 Sommer
  • Die Wali werden nun nur noch von drei Weriren geführt, dem Atlier Eirik, dem Gauten Elfse und dem Heden Egil. Sie werden später alle drei als gewaltige Helden in den Sagen erwähnt.
  • Die Mitglieder des Einnhers werden von Gryggr aufgefordert, die Einheit und Sicher-heit Waligois zu gewährleisten. Sie fördern seit dem die Einheit und rekrutieren ihren Nachwuchs aus den eigenen Kindern, da die anderen Wali den alten Pflichten zur Gestellung von Kriegern nur noch zögerlich nachkommen. Gryggr macht sich auf die Suche nach einer Lösung für das Problem des fehlenden Jarkhan.

 

Sommer 2663 - 1021 nKr

  • „Falkenkrieg“
  • Die drei Werire nehmen Waligoi endgültig in Besitz und erobern im Falkenkrieg weite Teile im Nor der Alten Welt. Jarl Eirik tut sich dabei besonders hervor.

 

Sommer 2664 - 1022 nKr

  • Befestigung von Yggrgard abgeschlossen
  • Tarantelkrieg
  • Im Tarantelkrieg kann Waligoi seine Macht über ganz Ageniron ausdehnen.
  • Ein Dorf namens Sestat entwickelt sich zur Stadt. Sestat liegt nicht auf festem Land, sondern ist auf Pfählen in den See Sulsjurdar gebaut. Deswegen kann die Stadt auf Befestigungen verzichten. Der einzige Zugang ist eine Brücke, die jedoch leicht unterbrochen werden kann. Daher ist Sestat während der Wirren relativ sicher.
  • Ein Dorf namens Oleborg wird zur Stadt um zum Zentrum der Bierbraukunst.
  • Tanstat wird gegründet zur Verwaltung der Besitzungen im Süden und als Stützpunkt für weitere Kriegszüge dorthin.

 

Sommer 2665 - 1023 nKr

  • Riesenkrieg
  • Im Riesenkrieg wird Waligoi von Wolsan angegriffen, die damit versuchen, der Überfälle durch die Wali Herr zu werden. Durch die schiere Zahl der wolsichen Krieger werden alle relevanten Zentren Waligois erobert, so dass an eine größere Gegenwehr nicht mehr zu denken ist. Jede Struktur der Wali bricht vorerst zusammen. Waligoi wird wolsische Provinz.

 

Sommer 2666 - 1024 nKr

  • In einem Dorf namens Fjordborg sammeln sich viele der freiheitsliebenden Wali. Das Dorf wird daraufhin zur Stadt. Den herrschenden Wolsi gelingt es nie, bis zu ihr vorzu-dringen. Von Fjordborg aus organisiert sich der Wiederstand im Atlierland.
  • Viele Wali ziehen sich in die tiefen Wälder und engen Schluchten des walischen Landes zurück, um sich ihre Freiheit vor den Besatzern zu wahren.

 

Sommer 2667 - 1025 nKr

  • Erstmals treffen die Wolsi in Waligoi auf Rukr. Nach einigen Kämpfen sind die Wolsi so verängstigt, dass sie sich auf die strategisch wichtigen Punkte des Landes zurückziehen und das Umland nicht mehr unter Kontrolle halten. Dadurch beherrschen sie dennoch die Wirtschaft und das Militärwesen, so dass sie immer noch als Besitzer von Waligoi gelten können.

 

Sommer 2668 - 1026 nKr

  • Wali unter der Führung des Eirik treten immer wieder an, die Besatzer herauszufor-dern. Im Verlauf der nächsten Jahre schwächen sie den Griff der Wolsi immer mehr. Die Wiederstand geht von fünf freien Städten in Waligoi aus: Fjordborg, Varmborg, Friedborg, Sestat und Tanstat.

 

Sommer 2669 - 1027 nKr

  • Seit der Einwanderung der Wali in Waligoi blieben einige Teile des Volkes bei den alten Sitten und wanderten mit ihren Thrumari im Inneren Waligois umher. Während der Besatzung durch die Wolsi zogen Teile dieser Völker wieder Richtung Südosten zu den Ebenen, von denen die Waljar stammten und verloren den Kontakt zu den Wali. Später zeigte sich dass sich aus diesen Wali zwei neue Völker gebildet haben, die Goldene Horde und der Stamm des Phönix, die beide heute noch nomadische Lebensweisen pflegen.

 

Sommer 2670 - 1028 nKr

  • Ein bekannter Dichter namens Fjalar gründet in Graeborg eine Enklave der Künste. Schnell wird er jedoch von der Realität eingeholt als die Wolsi die Stadt besetzen und sie sich einverleiben. Fjalar wird, als er eine Gegenwehr aufbauen will, gefangen und hingerichtet. Seine letzten Verse dichtet er während seines Todeskampfes. Mangels sprachenkundiger Zuhörer sind sie jedoch nicht überliefert.

 

Sommer 2671 - 1029 nKr

  • Nyr wird gegründet als Alternative für die von Wolsi besetzte Handelsstadt Borklint. Es wächst schnell und wird bald als Stadt anerkannt.

 

Sommer 2672 - 1030 nKr

  • Zu den Wolsi in Yggrgard dringen Gerüchte über die Existenz von Nyr, Sestat und Fjordborg durch. Daraufhin werden Expeditionen ausgesandt, diese Orte zu finden und zu besetzen. Die Expeditionen nach Nyr und Fjordborg kehren ergebnislos zurück, die nach Sestat verschwindet spurlos. Die Wolsi glauben, dafür seien die Rukr verantwortlich, was diesmal auch stimmt.

 

Sommer 2673 - 1031 nKr

  • Im Sommer wird erneut ein Heer zur Suche nach Sestat ausgesandt, es gelangt zum Beindustihaugr und von dort zum Ostende des Urrspalts, die erstmals von den Wolsi gesehen wird. Daraufhin wird Sestat als Gerücht abgetan und das Heer kehrt, diesmal von den Rukr verfolgt, zurück in das Hochland.

 

Sommer 2674 - 1032 nKr

  • Durch Flüchtlinge vor den Wolsi wird Vredebruk wieder aufgebaut und von nun an Friedborg genannt. Die Stadt bleibt frei.

 

Sommer 2675 - 1033 nKr

  • Der Statthalter der Wolsi in Yggrgard wird von einem Wali während eines Attentats getötet. Der Mann wird jedoch gefangen und erzählt während der Folter von Sestat. Diesmal erhalten die Wolsi genauere Informationen über die Lage der Stadt.

 

Sommer 2676 - 1034 nKr

  • Sestat wird von den Wolsi gefunden und erobert, um den Wiederstand zu schwächen. Flüchtlinge schlagen sich nach Varmborg durch und finden dort Unterschlupf.

 

Sommer 2677 - 1035 nKr

  • Die Wolsi gehen dazu über, von angesehenen Familien Kinder als Geiseln zu nehmen, um die Zusammenarbeit mit den walischen Führern zu erzwingen. Es kommt zu vielen Gewalttätigkeiten und nicht selten misslingt den Wolsi der Versuch der Geiselnahme.

 

Sommer 2678 - 1036 nKr

  • Die Wolsi erkennen, dass das alte Einnher verantwortlich für viele Probleme ist, die sie hatten. Daraufhin beginnen sie all jene zu verhaften, von denen sie glauben, sie gehörten dem Heer an. Das Ergebnis war, dass die meisten Bauern um Yggrgard herum sich in Sicherheit brachten und dort die Ernten ausfielen. Folgerichtig kam es im Winter unter den Wolsi in Yggrgard zu einer Hungersnot und im folgenden Frühjahr zu einer Seuche. Insgesamt starb dadurch ein Viertel der wolsichen Besatzer.

 

Sommer 2679 - 1037 nKr

  • Eirik stirbt heldenhaft im Wiederstand gegen die Besatzer von Waligoi bei dem Ver-such, die Geiseln zu befreien. Er hinterlässt keine Erben. Sein Tod war jedoch nicht sinnlos, denn ein Großteil der Geiseln konnten über heimliche Wege in Sicherheit gebracht werden.

 

Sommer 2680 - 1038 nKr

  • Rafn wird Werir der Atlier. Er stammt aus dem Geschlecht der Arwaren, das am Grimnfjord beheimatet ist und gelangt schnell zu großem Ansehen im Wiederstand. Er plant zusammen mit den Weriren der anderen Stämme, nach Abzug der Wolsi die Wie-dererrichtung der alten walischen Strukturen.

 

Sommer 2681 - 1039 nKr

  • Nach Eiriks Tod befällt den Gauten-Werir Elfse Unrast und der Wunsch, mehr von der Welt zu sehen und sich dort hervorzutun. Daher plant er, die Yddia aufzusuchen und sendet einen Aufruf an alle Gauten.

 

Sommer 2682 - 1040 nKr

  • Nahezu zwei Drittel der Gauten werden mit ihren Familien durch ihren Werir Elfse nach Yddia geführt. Die alten Ländereien der Gauten in Waligoi veröden zu großen Teil. In den folgenden Jahren erlangen die Gauten in Waligoi nur langsam ihre alte Stärke zurück.

 

Sommer 2683 - 1041 nKr

  • Die ausgewanderten Gauten gelangen nach Yddia und landen an verschiedenen Stellen, um die Stärke der Verteidiger zu erkunden und für eine Besiedlung geeignetes Land zu finden.

 

Sommer 2684 - 1042 nKr

  • Elfse und seine Gauten finden das Land, in dem sie siedeln wollen und nennen es Vesturgoi. Allerdings gehört es noch deren Ureinwohnern.

 

Sommer 2685 - 1043 nKr

  • Der gautische Werir Elfse nimmt auf der Yddia Land unter dem Titel Numokh der Neguctic in Besitz. Die dafür erforderlichen Schlachten sind blutig, da die Ureinwohner erbittert Wiederstand leisten, denn sie glauben, dieses Land von den Göttern erhalten zu haben. Nahezu drei Viertel der Ureinwohner sterben, bevor der Widerstand erlischt.

 

Sommer 2686 - 1044 nKr

  • Der Brand von Yggrgard wurde von Widerständlern gelegt. Durch den Brand wurden weite Teile Yggrgards zerstört, so dass der Aufenthalt dort sehr schwierig wurde. Die Wolsi besaßen nicht die Rohstoffe, neue Gebäude zu bauen. Einzig die Stadtmauer und die Festung auf dem Felsenhügel blieben erhalten. Nachdem Teile des Stadtinnern freigeräumt waren, errichteten die Wolsi dort ein provisorisches Feldlager, das jedoch nicht für den Winter geeignet ist. Daher sterben im kommenden Winter nahezu ein Drittel der Wolsi in Yggrgard. Wali kommen kaum zu Schaden, da sie von den umliegenden Höfen der Einnherir versorgt sind. Versuche, der Wolsi, diesen Nachschub in die eigenen Hände zu bringen scheitern. Dennoch halten die Wolsi an ihrem Besitz von Waligoi fest, aber erste Fragen kommen auf.

 

Sommer 2687 - 1045 nKr

  • Adlerkrieg
  • Es kommt in Waligoi unter der Führung von Rafn und Egil zu einem Aufstand gegen die Besatzungsmacht Wolsan
  • Die Wali bringen die wolsichen Besatzer in Bedrängnis. Daraufhin bieten diese Gebiete auf Ageniron, damit die Wali dort ein Ventil für ihre Kampfeslust finden. Sie übersehen, dass die Wali mit Waligoi und der Natur dort seelische und geistig so eng verbunden sind, dass sie es nicht aufgeben können. Daher führt ihr über Zeitalter gewachsener Freiheitsdrang dort immer wieder zu Konflikten.
  • Waligoi bleibt weiterhin durch Wolsan besetzt

 

Sommer 2688 - 1046 nKr

  • Vesturgoi wird als walisches Reich auf der Yddia ausgerufen.

 

Sommer 2689 - 1047 nKr

  • Rafn und Egil greifen verstärkt die Wolsi in Waligoi an und versucht diesen die Auf-rechterhaltung ihrer Ordnung so teuer wie möglich zu machen.

 

Sommer 2690 - 1048 nKr

  • Man lässt den Wolsi Informationen über eine große Versammlung von Widerständlern im Wald Gnaeprskoegi nördlich von Taihartu zukommen, die mit allen wichtigen Anführern im Frühsommer des nächsten Jahres stattfinden soll. Die wolsichen Anführer glaubten, wenn sie diese Versammlung mit einem Heer überfielen, würden ihre größten Probleme in Waligoi erledigt sein. Daher beschließen sie, mit zwei Drittel ihrer gesamten Heeresstärke nach der Schneeschmelze auszuziehen.

 

Sommer 2691 - 1049 nKr

  • Im Frühjahr zieht das Heer los und wird von den Wali in eine gut vorbereitete Falle gelockt.
  • In einer mehrtägigen Schlacht werden die Wolsi soweit gebracht, Waligoi aufzugeben, da der Aufwand, es zu halten durch den Nutzen nicht mehr aufgewogen wird. Während des Abzugs der Wolsi greifen Widerständler erneut an und besiegen die restlichen Heere der Wolsi bei Yggrgard mithilfe von erstmals eingesetzten Mikill-Reitern. Die Erlebnisse in Waligoi lassen die Wolsi jegliche Lust auf Eis und kalte Gegenden vergehen. In vielen Folgejahren holen sich walische Schiffe mit großem Elan "Reparationen" an wolsichen Küsten.
  • Waligoi ist frei. Rafn bezeichnet Eirik als Vater der Befreiung des Landes von den Wolsi, während ihm Egil widerspricht.

 

Sommer 2693 - 1050 nKr

  • Rafn und Egil beginnen, die alten Strukturen innerhalb des walischen Volkes neu zu errichten.
  • In Waligoi beginnt Rafn, Yggrgard wieder bewohnbar zu machen und die vertriebenen Menschen wieder in ihre Heime zurückzurufen. Das Heim des letzten Jarkhan wird wieder errichtet und bei jedem Thing steht an oberster Stelle immer der Stuhl des Jarkhan, der jedoch solange frei bleiben soll, bis ein Erbe der Byrjun-Sippe gefunden wurde. Rafn befindet sich dadurch als mächtigster der Werir in Waligoi in der Position eines Statthalters.

 

Sommer 2694 - 1051 nKr

  • Die Werire in Waligoi senden Männer aus, nach Gryggr zu suchen, der schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen wurde. Die Suche bleibt jedoch erfolglos. Während des Winterthings wollen sie und Edlen darüber beraten, dass ein Jarkhan zukünftig unter allen Wali erwählt werden soll. Es kommt jedoch zu keiner Einigung. Darüber leben die Werire Rafn und Egil sich auseinander.
  • Es kommt zu einem Zerwürfnis der Werire Egil und Rafn. Dieses Zerwürfnis entsteht über der Frage, wie die Stämme der Wali wieder geeint werden können. Aufgrund dieses Zerwürfnisses bilden sich Parteien für beide Werire, deren Umgang miteinander nicht freundlich ist. Zwar versuchen beide Werire, zu schlichten, aber dies war keine Lösung für das Problem, dass eine Partei das Beibehalten der Alten Ordnung und die andere eine Neue Ordnung, in der der Jarkhan unter allen gewählt wird, bevorzugen.

 

Sommer 2695 - 1053 nKr

  • Eine Flotte unbekannter Menschen landet an Waligois Nordküsten und beginnen, Land zu nehmen und zu bebauen. Unglücklicherweise kommt es schnell zu Scharmützeln, in denen sich walische Waffen und Rüstungen und die lange geübte Kriegskunst als weit überlegen erweisen. Darauf hin verschwinden die Invasoren im kommenden Frühjahr wieder von der Bildfläche. Übelmeinende Diplomaten anderer Nationen behaupten später, die Wali hätten alle abgeschlachtet. Dies ist jedoch so nicht wahr.

 

Sommer 2696 - 1054 nKr

  • Fischer finden bei den Inseln des Jarnur Eidret Überreste einer versunkenen Stadt. Wer die Erbauer waren, war jedoch nicht zu ermitteln. Daraufhin brechen Abenteurer nach dorthin auf, um nach Schätzen zu suchen. Dabei kommen viele ums Leben. Bald gehen Gerüchte von Seeschlangen und riesigen Kraken um, die dort Jagd auf Menschen machen. Wahr ist jedoch, dass dort einer der alten Gefolgsleute des Eldurgefja aufgeweckt wurde. Er geht nun auf die Suche nach seinem Meister.

 

Sommer 2697 - 1055 nKr

  • Trotz der Versuche der Werire, den Streit einzudämmen kommt es zwischen den Anhängern des Egil und denen des Rafn zu Auseinandersetzungen und Kämpfen. Der Bruch scheint unumkehrbar zu sein. Durch seine kluge Politik und sein Einstehen für die Alte Ordnung erlangt Rafn immer mehr Anhänger, so dass die Situation für Egil und seine Anhänger zunehmend ungemütlich wird.

 

Sommer 2698 - 1056 nKr

  • Rafn erlangt in Waligoi immer mehr Macht und plant, Egil aus dem Land zu vertreiben.

 

Sommer 2699 - 1057 nKr

  • Egil beschließt, da in Waligoi keine Möglichkeit sieht, seine Macht zu erhalten, dass er mit seinen Männern in die gerade neu entdeckte estliche Welt gehen wird um dort Land zu nehmen. Er schickt einen Ruf aus und beginnt Schiffe und Ausrüstung zusammen zu stellen. Gleichzeitig sendet er drei Boote aus, die etliche Welt zu erkunden. Um die Politik in Waligoi kümmert er sich nicht mehr.

 

Sommer 2701 - 1059 nKr

  • Egil Werir gelingt es, nahezu 600 Schiffe aufzustellen und mit ihnen zur estlichen Welt zu segeln. Ein Jahr später folgen die Familien nach. Die Überfahrt dauert nahezu ein Jahr.

 

Sommer 2702 - 1060 nKr

  • Ankunft des Egil Werir in der estlichen Welt. Sie teilen sich in drei Flotten auf und beginnen die Suche nach geeignetem Land. Diese wird bald gefunden und besiedelt. Anfänglich waren die Kontakte zur Urbevölkerung freundlich, doch bald schon erkannte diese, was die Wali planten und es kommt zu einer Reihe von Angriffen, die die Wali zwingen, in die Offensive zu gehen, um zu überleben. Für Egil kommt eine Rückkehr in die Alte Welt nicht in Frage.

 

Sommer 2703 - 1061 nKr

  • Egil Werir gelingt es in kürzester Zeit das große Reich Etland zu errichten und starke Verbündete um sich zu scharen.
  • Auf Etland ruft sich Egil Werir zum Jarkhan aller Wali aus. Von anderen Stämmen wird er als illegitim angesehen und bekämpft und Rafn lacht öffentlich über ihn.
  • Illegitimer Jarkhan: Egil

 

Sommer 2704 - 1062 nKr

  • Auf Etland durchdringen Gestaltwandler die Herrschaftsstruktur der Etlandwali und destabilisieren deren Herrschaft.

 

Sommer 2705 - 1063 nKr

  • In diesem Jahr gehen die Eroberungen auf der estlichen Welt weiter und trotz des Eindringens der Gestaltwandler wächst das Reich dort weiter, so dass Egil zu hoffen begann, durch seine Kriegsruhm bald auch bei anderen Stämmen als Jarkhan anerkannt zu werden.

 

Sommer 2706 - 1064 nKr

  • In Waligoi kommt es zu Beginn dieses Jahres zu verstärkten Fällen von Sternschnuppen. Einer der Gletscher der Tönnyr wird von einem großen, glühenden Brocken getroffen und das Schmelzwasser überschwemmt die darunter liegenden Höfe und Täler. Als in dem Urrspalt noch ein Vulkan ausbricht, der weiter Teil des Umlandes mit Asche bedeckt, erkennt man darin ein böses Omen und verzichtet in diesem Jahr auf jegliche größere Aktivität.

 

Sommer 2707 - 1065 nKr

  • Egil wird mutmaßlich durch Gestaltwandler ermordet. Damit endet die Zeit des illegi-timen Jarkhan. Er hat sich großen Ruhm erworben und stand kurz davor, als Jarkhan von allen anerkannt zu werden.

 

Sommer 2708 - 1066 nKr

  • Unter den Kindern des Egil und dem verstärkten Eindringen der Gestaltwandler zerfällt jedoch der Zusammenhalt des Reiches auf Etland schnell.

 

Sommer 2709 - 1067 nKr

  • Während der Besatzung durch die Wolsi erlangten die Rukr einen Teil ihrer Macht zurück. Es wird behauptet, der Eldurgefja sei in dem Urrspalt wiedergefunden worden. Berichte gehen um, dass die Rukr zu einem neuen Krieg rüsten.

 

Sommer 2710 - 1068 nKr

  • Wesen, die den Gestaltwandlern ähnlich sind, versuchen, in die Herrschaftsstrukturen der Wali auf Yddia und der Alten Welt einzudringen.
  • In der Alten Welt erscheint Gryggr und zeigt den Wali, wie Gestaltwandler erkannt werden können. Daraufhin setzt eine Jagd nach ihnen ein.

 

Sommer 2711 - 1069 nKr

  • Auf Yddia und der Alten Welt werden die Gestaltwandler schnell erkannt und bekämpft. Darauf ziehen die Gestaltwandler sich zurück. In der Alten Welt bedienen sie sich der Rukr, die sie leicht unterwandern können indem sie ihnen die Wiederkehr des Eldurgefja vorgaukeln.
  • Nach dem die Gefahr der Gestaltwandler abgewehrt ist machen sich in Waligoi wieder Streitigkeiten um die zukünftige Ausprägung der Herrschaftsstruktur breit. Dabei kommt es zu Händeln einzelner Beteiligter untereinander.

 

Sommer 2712 - 1070 nKr

  • Wieder greifen die Rukr kleinere Orte und Siedlungen im Umkreis um den Urrspalt an, vor allem, weil die beiden Wachen dort seit Jahrzehnten unterbesetzt sind.

 

Sommer 2713 - 1071 nKr

  • Beginn der Vierten Rukr-Kriege. Der Krieg dauert 11 Jahre, da die Wali durch Auswanderung und die vorherige Besetzung durch die Wolsi stark geschwächt sind. Jeder walinterne Zwist kommt zum Erliegen und auf einmal senden die Stämme wieder Krieger in das Einnher. Aufgrund der Ausdünnung der Bevölkerung durch die verschiedenen Abwanderungen können die Rukr sich wieder über weite Teile der Wildnis ausbreiten.
  • Schlacht bei Sestat. Das Fylking dieses Gebietes, etwa 2000 Krieger wird in die Flucht geschlagen und kann sich unter geringen Verlusten nach Sestat retten. Die Stadt selber können die Rukr nicht angreifen oder von der Außenwelt abschneiden. Sie ziehen sich wieder zurück, nachdem sie das gesamte Umland von Sestat verheert haben.

 

Sommer 2714 - 1072 nKr

  • Das Thing zu Yggrgard sendet Hilfegesuche nach Etland und Yddia. Von Etland kommt keine Antwort mehr, der Bote bleibt verschollen. Von Yddia kommt zwar Antwort, aber von dort kann man keine Hilfe senden, da sich die Ureinwohner gerade in einem Auf-stand befinden. Weiter in diesem Jahr vertreiben die Rukr viele Wali aus dem Inland und zerstören Höfe und Dörfer, wo sie nur können. Nahe einem Dorf namens Ulfurskop, welches am Lauf des Blodvatnar nahe den Tönnyr liegt wird wieder ein Fylking von 1000 Mann von den Rukr gestellt. Dabei tritt ein Mann namens Ormur in Erscheinung, der sich dem Fylking voranstellt und dieses unter großen Verlusten zum Sieg führt. Dabei tötet er eigenhändig vier Trollier und einen Mögstor mit seiner Axt. Er wird später als Held bezeichnet.

 

Sommer 2715 - 1073 nKr

  • Schlacht bei Borklint. Nach längerer Ruhe erscheint im Spätsommer wieder ein Heer der Rukr vor Borklint, nachdem es die Tönnyr nördlich umgangen hat. Es kommt zum Kampf mit dem örtlichen Fylking, den diese nahezu verlieren. Dann jedoch erscheint erstmals seit den Dritten Rukr-Kriegen wieder das Heerwesen der Einnher im Rücken der Rukr und schlägt diese vernichtend.

 

Sommer 2716 - 1074 nKr

  • Der Eldurgefja erscheint wieder unter den Rukr und unterwirft die Gestaltwandler, die bisher die Rukr beherrscht hatten seinem Willen. Durch die lange Einkerkerung hat sich der Hass des Magiers in reine und wilde Zerstörungswut gegen alles gewandelt. Mit den Gestaltwandlern und deren Wissen verfügt er diesmal über Gehilfen, die zur See fahren können. Weil er seine Kräfte und Heere restrukturieren muss um eine neue, auf Gestaltwandler basierende Kommandostruktur aufzubauen, beschränken die Rukr sich in diesem Jahr auf einige kleinere Überfälle.

 

Sommer 2717 - 1075 nKr

  • Beginn der Belagerung von Yggrgard. Die Rukr blockieren sämtliche Zugangswege zu Lande. Die Stadt wird von See aus ernährt und mit Kriegern versehen. Zwischen langen Wartezeiten kommt es in Abständen von ein bis zwei Monden zu Sturmversuchen.

 

Sommer 2718 - 1076 nKr

  • Schlacht bei Drakstat. Erstmals stehen Rukr vor Drakstat, das sie eher zufällig entdeckten. Nach ersten und unentschieden ausgehenden kleinen Scharmützeln kommt es zu einer Schlacht, in der erstmals die Leute aus Drakstat für die Jagd von Großwild gezüchtete große graue Hunde einsetzten. Die Schlacht geht so aus, dass die Rukr nahezu vollständig vernichtet werden und bis heute nie mehr vor Drakstat gesichtet wurden.
  • Erstmals erscheinen plumpe Schiffe der Rukr, bemannt mit Gestaltwandlern, um die Wali über das Meer anzugreifen. Die Wali sind sich zuerst der Gefahr nicht bewusst, daher kommt die Versorgung von Yggrgard zum erliegen. Im Spätsommer dieses Jahres kommt es jedoch zu einer Seeschlacht im Yggrfjord, in der die Flotte des Eldurgefja stark dezimiert wird. Dieser erkennt nun an, dass er zu Wasser gegen die Wali nicht an kann und seine Flotten beschränken sich von nun an darauf, die Züge der Rukr-Heere zu unterstützen.

 

Sommer 2719 - 1077 nKr

  • In diesem Jahr haben nahezu alle größeren Städte mit Angriffen von Rukr zu tun. Ob-wohl schon lange geplant, kann kein Entsatzheer für Yggrgard zusammengestellt werden. Die Belagerung dauert also an. Die Frage kommt auf, woher die Rukr kommen, die Yggrgard belagern. Später stellt man fest, dass in unzugänglichen Zonen der Tönnyr eine Enklave der Rukr liegt, die die Tönnyr untertunnelt haben und Wege bis in den Urrspalt gegraben haben.

 

Sommer 2720 - 1078 nKr

  • Ende der Belagerung von Yggrgard. Endlich gelingt es dem Heerwesen der Einnher, zusammen mit dem Heerwesen der Fylking des südlichen Atlierlandes, die Rukr vor Yggrgard zu vertreiben und die Enklave in den Tönnyr zu vernichten. Gryggr erscheint und ein Erdbeben zerstört die Tunnel von den Tönnyr bis zum Urrspalt. Dennoch sind Teile der Tönnyr von vielen Tunneln, Gängen und Hallen durchzogen. Später stellt man fest, dass die Rukr dort lange Kriege gegen die Dvergar geführt hatten.

 

Sommer 2721 - 1079 nKr

  • Nach den großen Verlusten im Hochland und dem Großen Beben gelingt es selbst dem Eldurgefa für längere Zeit nicht mehr, die Rukr zu größeren Angriffen zu bringen. In diesem Sommer herrscht weitgehend Ruhe, so dass die Wali sich neu Aufstellen können, damit aus den langen Verteidigungskämpfen nun endlich Angriffe werden können. Ormur wird stellvertretend für den Jarkhan Anführer des Einnhers.

 

Sommer 2722 - 1080 nKr

  • Feldschlacht bei Thingor. Im Frühjahr dieses Jahres wird ein großes Rukr-Heer gemeldet, das an Thingor vorbei Richtung Westen zieht. Ormur sammelt das Heerwesen der Einnher und das Heerwesen der Fylking des nördlichen Atlierlandes und zieht mit etwa 7000 Kriegern in Richtung dieses Heers. Er kann es in einem engen Tal stellen, und mit einem Schildwall werden die Rukr zusammengedrängt und Reihenweise erschlagen. Am Ende einer zweitätigen Schlacht liegen fünfzigtausend Rukr am Boden, der Rest ist geflohen. Rafn der Werir der Atlier, stirbt im Schildwall
  • Vegest wird Werir der Atlier.
  • Auf Yddia hat sich die Situation der dortigen Wali zwar verschlechtert, aber dennoch langt in diesem Sommer ein Kontingent von 1000 Kriegern auf 15 Schiffen bei Kordark an. Sie werden, zusammen mit anderen Schiffen dazu eingesetzt, die restlichen Schiffe der Rukr vom Meer zu fegen. Damit verliert der Eldurgefja wieder seinen Blick auf die Schifffahrt der Wali.

 

Sommer 2723 - 1081 nKr

  • Die Wali nutzen die Rukr-Freiheit der Meere und ziehen, von den Rukr unbemerkt große Truppenkontingente per Schiff in Sestat und Drakstat zusammen. Aufeinander abgestimmt marschieren sie Richtung Urrspalt und reinigen das umliegende Land von den Rukr. Abgesehen von zerstörten Dörfern und Höfen bleibt nichts zurück. Die Rukr werden wieder in die Spalte zurückgedrängt, aus der sie der Eldurgefja in seinem Wahnsinn immer wieder zu sinn- und zwecklosen Angriffen hinaustreibt. Dadurch entstehen große Verluste bei den Wali und es ist absehbar, dass der Versuch, die Rukr zurückzudrängen bald nicht mehr erfolgreich sein wird.

 

Sommer 2724 - 1082 nKr

  • Niederwerfung des Eldurgefja durch Gryggr in dem Urrspalt. In diesem Frühjahr dringt Gryggr in den Urrspalt ein. Ihn begleiten ein Dutzend Männer und manche meinen auch einige Skuggir. Ihm gelingt es weit unten in die Hallen des Eldurgefja einzudringen und ihn zu töten. Das Herz dieses Drauger wird aus seiner Brust geschnitten und mittels eines Hammers zerschlagen. Die Reste werden in einen Vulkan geworfen. Mit dem Tod des Eldurgefja verlieren die Rukr jeden Zusammenhalt und fallen wieder auf eine Stufe wilder und tierhafter Wesen zurück, die untereinander zerstritten, für die Wali als Gesamtheit keine Gefahr darstellen. Aber immer noch kann es zu Überfällen durch Rukr kommen.
  • Ende der Vierten Rukr-Kriege. Gryggr erinnert das Wali-Thing daran, dass die alten Pflichten einzuhalten seien. Daraufhin wird das Einnher wieder gestärkt und nimmt seine Überwachungs- und Schutzaufgaben wieder wahr. Außerdem erklärt Gryggr, dass er kurz vor der Lösung des Problems des fehlenden Jarkhans stehe, er wolle nur darauf warten, dass die nötigen Mittel zur Verfügung ständen und die Götter der Wali ihm den richtigen Zeitpunkt mitteilten.

 

Sommer 2725 - 1083 nKr

  • Ein besonders harter Winter, der nahezu sechs Monde dauerte schmälerte die Ernte der Gebiete um das Hochland von Yggrgard enorm. Dass es dort zu keiner Hungersnot kam, ist nur der Hilfe der Gauten zu verdanken. Mutige Männer brachten sogar mitten im Winter Getreide über die Pässe der Tönnyr.

 

Sommer 2729 - 1087 nKr

  • Auf Yddia starb während der "Schlacht der letzten Tage" im Binnenmeer der große Werir der Gauten Elfse an einem Pfeil in den Hals.
  • Da sie nun ohne gemeinsame Führung sind, kehren von Yddia viele Gauten nach Waligoi zurück und siedeln sich in den nördlichen Gebieten des Gautenlandes an, das während der vierten Rukr-Kriege von Menschen entblößt wurde.
  • Auf Yddia jenseits des großen Binnenmeeres gelangen nach Süden wandernde Wali in das von Bürgerkriegen erschütterte Azcapazulco und könne sich bei Xitle festsetzen. Um Platz zu schaffen werden große Teil der Bevölkerung vertrieben oder unterjocht.
  • Auf Yddia wenden sich andere Wali gen Wes und besiedeln das Land der Nekasok (göttliches Land). Heute nennen sie sich Nekassen. Sie entsenden Boten und bekunden ihre weitere Zugehörigkeit zum walischen Volk. Lange Jahre bleibt dies auch so. Da jedoch kein Jarkhan vorhanden ist, fehlt es an einer einigenden Kraft. So entwickeln sich die Gebräuche und Lebensweisen der Nekassen in ungewohnte Richtungen. Selbst das Sittengedicht kommt nicht mehr zur Anwendung. In späteren Zeiten entfremden sich die Nekassen von den Wali, bis sie sich von ihnen abspalten und ein eigenes Volk gründen.

 

Sommer 2742 - 1100 nKr - -20 ndF

  • Gryggr lässt Edbald als Vereinigung der mythischen Stammesführer Eirik, Egil und Elfse erstehen, deren Seelen von Wali zurückgegeben und durch die Thekkja in einen Neugeborenen befestigt werden. Gryggr behauptet, er sei von Wali dazu angeleitet worden.
  • Die Belebung des Edbald mithilfe der Götter entzieht der Welt so viel Energie, dass überall chaotische Zustände ausbrechen. Die Welten werden kälter und die Ozeane zwischen ihnen gefrieren. Jeder Kontakt zwischen den drei Welten kommt zum Erliegen und nur gelegentlich gelingt es einzelnen mutigen Reisenden, die Eisbarriere zu überwinden. Die Wetterverhältnisse werden sehr schlecht, die Jahreszeiten verwirren sich und Ernten misslingen.
  • Nach der Belebung des Edbald kommt der Lange Winter über die Welt. Die Menschen befällt Umnachtung. Auf der ganzen Welt wenden sie sich gegeneinander. Staaten und Reiche zerbrechen in kleine und kleinste Königreiche und Fürstentümer, die sich erbittert bekriegen. Verträge werden gebrochen, Sippen- und Familienbande werden missachtet, selbst Familien zerbrechen. In Waligoi spricht man von dem Langen Winter oder der Endzeit. Aber hier kommt es nur zu wenigen Exzessen, da der Kampf ums Überleben den Menschen schon genug abfordert. In Waligoi, das nach den Auswanderungen vieler Wali in die anderen Welten nur dünn besiedelt ist, hat der Lange Winter wenig Auswirkungen. Dennoch kommt es verstärkt zu Fehden und exzessiver Blutrache. Schlimmeres wird verhindert durch das vermehrte Auftreten von Rukr unter der Führung des Modr, derentwegen sich die Wali zusammenraufen müssen, um zu überleben.
  • Der Lange Winter beginnt und dauert zwanzig Sommer.
  • Durch Edbald erlangt die in männlicher Linie ausgestorbene Sippe der Byrjun wieder einen Erben.
  • In Waligoi können aufgrund der harten Bedingungen die Wali nur überleben, wenn sie zusammenarbeiten. Zeit für größere Auseinandersetzungen haben sie nicht. Aus dieser Zeit sind nicht viele Geschichten überliefert und diejenigen, die heute noch leben, berichten nicht gerne aus ihr. Dennoch hat die Verkündung des Gryggr, dass mit diesen Schwierigkeiten die Rückkehr eines Jarkhan bezahlt wird, belebende Auswirkung auf die Gemüter der Wali. Es kommt vermehrt, trotz der Notlage, zu Geburten. In dieser Zeit werden viele Kinder gezeugt, die heute noch Leben und zu Ruhm und Ansehen gekommen sind.

 

Sommer 2744 - 1102 nKr -  -18 ndF

  • Erstmals wird von Edbald Kellenhieb berichtet, der heute allgemein als ein Held ange-sehen wird. Zwar war er nicht Mitglied des Einnhers, aber über seine Kampfesstärke gibt es viele Berichte. So wird er mit Ormur verglich, der die Vierten Rukr-Kriege beendet hat. Edbald ist jedoch Einzelgänger, und taucht oftmals dort auf, wo es kritisch wird. Ob, wann und wie er gestorben ist, ist nicht bekannt.

 

Sommer 2745 - 1103 nKr - -17 ndF

  • Noch einmal erheben sich die Rukr, diesmal angeführt von Modr, dem ehemaligen Gefolgsmann des Eldurgefja. Es kommt zu ersten kleineren Scharmützeln im nordwestlichen Waligoi.

 

Sommer 2746 - 1104 nKr - -16 ndF

  • Die Schlacht an der Rukwache ist eine große Feldschlacht, in der Modr und die Rukr endgültig geschlagen werden. Modr wird von den Rukr verjagt und flieht in die Wildnis. Auch jetzt stellen die Rukr zwar immer noch eine Gefahr dar, können aber den Wali als Gesamtheit nicht gefährlich werden.

 

Sommer 2749 - 1107 nKr - -13 ndF

  • Modr wird im Zweikampf von Edbald Kellenhieb getötet, nachdem er jahrelang sein Unwesen als Draugar auf dem Hochland von Yggrgard getrieben hat. Darüber gibt es eine Saga. Damit ist die Zeit der großen Anführer der Rukr endgültig beendet.

 

Sommer 2750 - 1108 nKr - -12 ndF

  • Die Jahreszeiten in Waligoi werden noch härter, so dass die Wali genug damit zu tun haben, zu überleben. Jede größere Aktivität kommt zum Erliegen. Es wird kaum noch etwas in den Sagen berichtet. Vielerorts kann die Nahrungsversorgung nur noch durch Fischerei und Jagd aufrecht erhalten werden. Durch die vielen Stürme ist die Seefahrt jedoch sehr risikoreich und wenn überhaupt, trifft man nur Wali auf den Meeren.

 

Sommer 2757 - 1115 nKr - -5 ndF

  • Erstmals tritt Edbald vor das Thing und erklärt seinen Anspruch auf die Würde des Jarkhan. Da Gryggr für ihn spricht, gibt es kaum Widersprüche. Allerdings stellt man fest, dass er zu jung ist und sagt ihm er müsse noch fünf Jahre warten. Aber er wird offiziell als Erbfolger der Byrjun-Sippe anerkannt.

 

Sommer 2758 - 1116 nKr - -4ndF

  • Das Klima der Welt normalisiert sich, die Jahreszeiten werden wieder ausgeglichen und die Ernten besser. Die Stürme auf den Meeren werden schwächer und das Eis zwischen den Welten beginnt zu schmelzen.

 

Sommer 2759 - 1117 nKr - -3 ndF

  • Auf der ganzen Welt kommen die Auseinandersetzungen zur Ruhe und es bilden sich Konglomerate kleinerer Fürstentümer, die die Ursprünge neuer Staaten bilden.
  • Hrolleif erhebt sich selbst zum Werir der Atlier. Hrolleif ist ein hartherziger Mann, der nur an sein Wohlergehen denkt und bei den Menschen schnell unbeliebt wird. Er besetzt das gute Land am Grimnfjord und macht sich das Geschlecht der Awaren zum Feind. Hinnerk der Sippenälteste der Awaren, besiegt ihn später im Zweikampf und erhält den Besitz zurück. Hrolleif wird friedlos und ertrinkt später bei einem Schiffbruch.

 

Sommer 2762 - 1120 nKr - 0 ndF

  • Edbald erklärt sich auf dem Walithing zum Jarkhan und wird ohne Widerspruch aner-kannt. Mit der Machtergreifung Edbalds endet in Waligoi der Lange Winter und die Hoffnung der Wali konzentriert sich auf den noch unerfahrenen Jarkhan
  • Achter Jarkhan (Dreiundsechzigster Khan): Edbald
  • Der Lange Winter endet
  • Alle Wali ordnen sich ohne Zwang dem Edbald Jarkhan unter. Selbst Tuominen, in dem die Menschen von dem Langen Winter sehr in Mitleidenschaft gezogen wurden, greift den Hoffnungsschimmer auf und unterwirft sich ihm.
  • Waligoi ist wieder neu erstanden.
  • Vom Grimfjord aus bricht das erste Mal seit vielen Jahren ein Schiff zur Handels-(Plünder-)fahrt auf. Hinnerk aus dem Geschlecht der Awaren, der der Geldgeber für diese Tour war, meint, nun sei alles wieder gut.
  • Erstmals geben sich klein gewachsene Wali als Dvergar aus, deren Vorväter unter den Tönnyr gehaust haben sollen. Sie isolieren sich selber von den anderen Wali indem sie eigene Gebräuche pflegen und von Abspaltung reden. Der Jarkhan sagt, von so etwas habe er nie zuvor gehört.
  • Ende der Saga von der Altzeit
  • Beginn der Saga von der Neuzeit

 

Sommer 2763 - 1121 nKr - 1 ndF

  • Neue Städte wurden während des Langen Winters gegründet, andere Städte versanken in der Bedeutungslosigkeit
  • 1. Trollkrieg
  • Lugarer und Thuatha greifen Waligoi an
  • Edbald wird als Weisester aller Magiraner geehrt und erstreitet den Titel des größten Kämpen Magiras

 

Sommer 2764 - 1122 nKr - 2 ndF

  • Tir Thuatha erobert Jarnigard. Lugarer erobern Torala und Boras
  • Edbald ist als Kämpe ungeschlagen in Magira

 

Sommer 2765 - 1123 nKr - 3 ndF

  • Beginn der ersten Friedensperiode

 

Sommer 2767 - 1125 nKr - 5 ndF

  • Gründung von Nya Askivik neben den Ruinen von Askaviken

 

Sommer 2774 - 1132 nKr - 12 ndF

  • Ende der ersten Friedensperiode

 

Sommer 2775 - 1133 nKr - 13 ndF

  • 1. Drachenkrieg
  • Wali erobern Lesvod.
  • Tir Thuatha und Lugarar treten ihre walischen Besitzungen an Die Horde der Finsternis ab.
  • Es gärt in Waligoi, in Zeiten der Not wendet sich der Jarkhan anderen Interessen zu.
  • Die Herrschaft Edbalds wird in Frage gestellt.
  • Edbald befehligt das Heer, das Lesvod erobert
  • Aergrid wird Godhi der Wali

 

Sommer 2776 - 1134 nKr - 14 ndF

  • 1. Greifenkrieg
  • Edbald erobert Aetor im Waranland

 

Sommer 2777 - 1135 nKr - 15 ndF

  • Beginn der zweiten Friedensperiode
  • Aergrid wird Magiras bester Speerwerfer

 

Sommer 2778 - 1136 nKr - 16 ndF

  • Edbald überträgt den Weriren als seinen Augen und Ohren einen Teil seiner Aufgaben.
  • Aergrid wird Werir der Atlier
  • Fenrir wird Werir der Gauten

 

Sommer 2781 - 1139 nKr - 19 ndF

  • Ende der zweiten Friedensperiode. Etliche Städte verloren zugunsten anderer Städte an Bedeutung

 

Sommer 2782 - 1140 nKr - 20 ndF

  • 2. Greifenkrieg
  • 2. Phönixkrieg
  • Aetor wird zugunsten von Dalor aufgegeben und Mokosch gewinnt die Rivalitäten gegen Schikara.
  • Die Bognaren werden als eigener Stamm anerkannt
  • Lögnar wird zum ersten Werir der Bognaren gewählt

 

Sommer 2783 - 1141 nKr - 21 ndF

  • 2. Trollkrieg
  • Toku und Horde belagern Yggrgard
  • Ranabar erobert Mokosch
  • Wolsan und Esran erobern Dalor
  • Die Horde der Finsternis erobert Yggrgard
  • Das walische Reich ist vernichtet
  • Beim Herbstthing der Bognaren muss die brennende Ausstattung mit den Waffen gelöscht werden, es geht als MiesMetThing in die Annalen ein
  • Erstes Winterthing in Nya Askivik

 

Sommer 2784 - 1142 nKr - 22 ndF

  • 3. Trollkrieg
  • Die Horde erzwingt eine neue Verwaltung mit Schwarz-Yggrgard, Rodborg, New Helgate und Tyra
  • Der Angriff des Greifen auf die Horde in Waligoi verendet in der Kälte
  • Edbald muss aus Yggrgard fliehen
  • Rov tritt die Kanzlerschaft an

 

Sommer 2785 - 1143 nKr - 23 ndF

  • Rov verschwindet, ob die Besatzer der Horde ihre schmierigen Finger im Spiel hatten oder einfach nur die Götter der Wali ihm nicht gewogen waren lässt sich nicht klären

 

Sommer 2786 - 1144 nKr - 24 ndF

  • Neu-Clanthon wird auf dem Gebiet des alten Azcapazulco gegründet
  • Edbald übernimmt wieder die Herrschaft über die Wali
  • Auf Yddia errichten walische Überlebende aus Neu-Westurgoi während des Langen Winters Siedlungen bei Xitle

 

Sommer 2789 - 1147 nKr - 27 ndF

  • Seefahrt zwischen der Alten Welt und der Yddia wird möglich. Neu-Clanthon wird aufgegeben
  • 4. Trollkrieg
  • Tir Thuatha und Erain greifen die Horde in Waligoi erfolglos an
  • Mandrad lädt ein zum vierten Winterthing in den neuen Hallen in einem kleinen Dorf norlich von Tyra, wie Nya Askivik von der Horde genannt wird, es wird das erste große Winter-Thing der Wali;
  • Auf Yddia erobern Wali unter Thorwalds Befehl Vesturgoi
  • Joq erschleicht sich das Amt des Schildträgers des Jarkhans und nimmt am erstes großes Thing teil

 

Sommer 2790 - 1148 nKr - 28 ndF

  • Nya Askivik wird von Veidaren niedergebrannt. Daher wird das Winterthing von Thaliar im Atlierland veranstaltet.
  • Auf Yddia wird Neu-Westurgoi auf dem Gebiet des alten Azcapazulco gegründet, Vesturgoi wird aufgegeben

 

Sommer 2791 - 1149 nKr - 29 ndF

  • 1. Gautenthing im Hornshof
  • Thorgil trifft mit Truppen in Waligoi ein und erhält Jarnigard, dafür sichert er Unterstützung für den Krieg gegen Ranabar zu.
  • 1. Met-Probething in Thorgils Hallen,
  • Großes Winterthing bei Nya Askivik
  • Auf Yddia treffen weitere Flüchtlinge aus Waligoi in Neu-Westurgoi ein.
  • Thorgil übernimmt den Befehl in Neu-Westurgoi und vernichtet zusammen mit Verbündeten eine große Flotte aus Wolsi, Jaguar-Kriegern und Adlertruppen unter wolsischem Kommando. Er wird zum größten Kämpen Magiras, dafür und für seine umfangreichen anderen Verdienste wird er von Edbald Jarkhan zum adhalmannr befördert (Befreiung Jarnigards)

 

Sommer 2792 - 1150 nKr - 30 ndF

  • Frühjahrswalithing im Hornshof mit Edbald
  • Thorgil wird von Orted ak Ceddi auf dem großen Winterthing zum Statthalter von Jarnigard ernannt, schließt aber insgeheim schon zahllose Bündnisse auf der Alten Welt gegen das Dunkle Imperium um Waligoi ganz zu befreien. Erste Plünderungen in Wordas.
  • Auf Yddia übernimmt Fenor den Befehl über Neu-Westurgoi
  • Auf Yddia wird eine Flotte aus Esran zum Abdrehen gezwungen.
  • Auf Yddia wird im Bündnis mit Caswallon, Longoten und Naturgeister die Kolonie Errains erobert und die Legion verlegt ihre Kolonie ans andere Ende der Welt.
  • Auf Yddia wird mit zahllosen Verbündeten eine Invasion des Reichs des Dunklen Imperiums vorbereitet.
  • Edbald unterstützt mit seinen Truppen Eadgil gegen Toku und Horde
  • Fenor wird Jurdfindar und übernimmt damit Neu-Westurgoi, wird aber beim Enterkampf mit der esranischen Flotte fast getötet. Danach erfolgt die Vernichtung der erainischen Kolonie und Vertreibung der Legion; das Bündnis mit den Nachbarn wird gefestigt und erweitert, zahllose Schiffe brechen auf gen Waligoi
  • Mit 3 Flotten und 15000 Kriegern "zittert" Thorgil sich mit seinen Kämpfern bei Worda an Land. Zum Ende der Schlacht brennt Mokosh und über 20000 Ranabari liegen tot in ihrem Blut, die Wali haben nur 7000 Mann verloren.

 

Sommer 2793 - 1151 nKr - 31 ndF

  • Nachdem die Horde der Horde angegriffen wird, bricht  das Dunkle Imperium zusammen und das Ende des Jahres sieht wieder  Waligoi mit Touminen in walischer Hand;
  • Vertrag mit dem Städtebund von Ranabar,  der Städtebund von Ranabar wird bei den Plünderungen in  Lesvod zukünftig nicht mehr eingreifen;
  • das Jahr endet mit dem  großen Thing des Friedens und einem Gefangenenaustausch mit dem Städtebund von  Ranabar (Ashmahal und zu anderer Gelegenheit Rankan);  der Städtebund von Ranabar erklärt Touminen zum Interessengebiet der Wali;
  • Stationierung einer festen Garnison in  Mokosch
  • 5. Trollkrieg
  • Fenor zieht in die Alte Welt und wird Werir der Bognaren.
  • Mandrad gibt das Amt des Werirs an Edbald Jarkhan zurück
  • Fenrir übergibt das Weriramt an Thyrstyr und zieht sich auf seinen Altersruhesitz zurück.
  • Thorgil lädt zum Thing der Freundschaft den Waran und den Jarkhan nach Friedborg ein. Am Hofe Jalmurs finden Friedensverhandlungen zwischen dem Städtebund von Ranabar und Waligoi statt. Danach gab es eine Steinsetzung am Hofe des Glafatkarai im Frühjahr.
  • Thorgil wird bester Speerwerfer aller Welten;
  • Gautische Truppen unter Thorgil an der Südküste Albyons und Bau von Segelschiffen (durch diesen Aufenthalt heißt heute noch eine Stadt dort Thorgilos, erneute Hymirfahrt mit Brandschatzung Wordas; Thorgil, inzwischen größenwahnsinnig, wird von Fenor vergiftet.
  • Erik hinterlässt während seiner Kriegszeit den Wali die ersten Kriegsbanner.
  • Auf der westlichen Welt unterstützt eine walische Flotte 100 kryische Langschiffe bei einem erfolglosen Angriff auf eine esranische Flotte. (Follow 306-312, S. 35)

 

Sommer 2794 - 1152 nKr - 32 ndF

  • Frieden bis Sommer 33…
  • Torala wird den Lugarern gegeben.
  • Fenor befehligt die Truppen auf der Alten Welt, Teilnahme am Überfall auf die Legion
  • Arngrimm übernimmt den Befehl über die walischen Truppen in Neu-Westurgoi
  • Thyrstyr übergibt das Weriramt an Thjodhild und zieht sich auf sein Gehöft zurück

 

Sommer 2795 - 1153 nKr - 33 ndF

  • Kelir wird zum Jarkhan neben Edbald
  • Fenor wird abberufen und zieht sich auf einen Hof bei Boras zurück; übergibt das Weriramt an Pardur
  • Padur wird Werir der Bognaren
  • Thimgrimm gelangt durch Intrigen an die Spitze der Truppen in Waligoi

 

Sommer 2796 - 1154 nKr - 34 ndF

  • Götterwinter
  • weitere Wali wandern nach Neu-Westurgoi aus

 

Sommer 2797 - 1155 nKr - 35 ndF

  • Jalmur knüpft schnell freundschaftliche Kontakte zum Volk der Naturgeister. Er lernt ihre Sprache und wird walischer Botschafter in Titania.
  • Thimgrimm wird zum berühmtesten Bogenschützen Magiras

 

Sommer 2798 - 1156 nKr - 36 ndF

  • Thorwald wird zum Höggred Wali
  • Thjodhild gibt ihr Weriramt an Joq ab, da sie Familie und Beruf nicht unter einen Helm bekommt.
  • Auf Yddia übernimmtJalmur als vom Jarkhan eingesetzter Jarl die Verwaltung von Neu-Westurgoi.
  • Joq wird endlich befördert

 

Sommer 2799 - 1157 nKr - 37 ndF

  • Die walischen Plünderungen in Lesvod führen zu dortigen Rebellion des "Freien Nor"
  • Joq wird Werir der Gauten
  • Thimgrimms Streitkräfte werden nahezu vollständig vernichtet
  • Auf Yddia wird Jalmur nun Jurdfindar und befehligt damit dort die walischen Truppen
  • Auf Etland erfolgt eine Invasion der Wali mir ihren Verbündeten im Nor der Welt; Kelir Jarkhan macht sich auf die Suche nach den Etland-Wali
  • Padur übergibt das Weriramt an Norman
  • Norman wird zum Werir der Bognaren
  • Thimgrimm führt eine große Flotte walischer und verbündeter Schiffe über den Pol in die Estliche Welt; Thimgrimms Streitkräfte werden nahezu vollständig vernichtet; Er kehrt nicht wieder nach Waligoi zurück

 

Sommer 2800 - 1158 nKr - 38 ndF

  • Anfang des Blauen Leuchtens
  • Grisgrim wird Heerführer der Wali auf der Alten Welt
  • Kelir entkommt mit Mühe den Etlandwalis, die ihn erschlagen wollen. Er flieht in die Alte Welt
  • Norman übergibt das Weriramt an Hartur

 

Sommer 2801 - 1159 nKr - 39 ndF

  • Grisgrims schwarze Stunden: Clanthonier überfallen die Blumenküstenwache und vertreiben die Überlebenden. Mit Verbitterung vernahmen die Wali vom götterlästerlichen Tun der Nachtschatten bei der Vernichtung der walischen Flotte vor Magramor
  • Jalmur befehligt die Walische Flotte und kämpft vor der Küste Neu-Westurgois tapfer gegen eine 5:1 Übermacht der Flotte der Finsternis unter dem Banner der Horde der Finsternis. Die Flotte wird nach langem, schwerem Kampf vernichtet. Die Wali beschädigen jedoch einen Großteil der gegnerischen Flotte, halten diese für einige Monate auf und verschafft den verbündeten Völkern Zeit, ihre Flotten zu sammeln und zu formieren.

 

Sommer 2802 - 1160 nKr - 40 ndF

  • Eine wolsische Flotte sinkt im Weltenkrieg vor Klingol
  • Jalmur übernimmt für ein Jahr auch den Befehl über die walischen Truppen der Alten Welt. Gryggr stellt sich auf Weisung von Jalmur dem Mythanen Lykon Medastes entgegen und gewinnt das Zauberduell. Der unterlegene Mythane wird durch Onagerbeschuß in den Eislanden Waligois getötet. Walische Flotten fahren in das blaue Leuchten.
  • Auf Yddia vernichten die Wali gemeinsam mit den Flotten der verbündeten Caswallonier, Qun und Naturgeister die Flotte der finsteren Götter unter dem Banner der Horde der Finsternis vor Port Vermion.

 

Sommer 2803 - 1161 nKr - 41 ndF

  • Nach schweren Verlusten ziehen sich die Angreifer auf die Estliche Welt zurück
  • Wali nehmen nicht am Weltenkrieg teil. Fenor kehrt aus dem Ruhestand zurück und führt die walischen Flotten ins Blaue Leuchten
  • Auf Yddia bilden sich die Beltyren, ein weiterer Stamm der Wali
  • Auf Yddia beginnt der Wiederaufbau der zerstörten Teile Neu-Westurgois und die Verstärkung der walischen Flotte.
  • Auf Yddia fahren die Beltyren durch das blaue Leuchten, um an der entscheidenden Schlacht am Pol auf der Seite des Lichts teilzunehmen.
  • Edbald kehrt nach Yggrgard zurück
  • Pardur wird Godhi des Jarkhans und zieht nach Yggrgard

 

Sommer 2804 - 1162 nKr - 42 ndF

  • Polschlacht
  • Die siegreichen walischen Truppen haben kaum Verluste; gemeinsam mit Shin-Tay-Kriegern unter dem Banner der Ao-Lai geling es Gryggr einen Mythanen zu lähmen. Die Shin-Tay übergießen ihn von den Zinnen der Götterfeste aus mit Pech. Gerüchten zufolge steht er als Kleiderständer in einem Schlafzimmer
  • Ende des Blauen Leuchtens

 

Sommer 2805 - 1163 nKr - 43 ndF

  • Auf Kulsk (Tebolidag), gelegen zwischen der Estlichen Welt und der Yddia kommen die Überlebenden der Polschlacht an. Es kommt zu Kämpfen mit Valusischen Plünderern und Korossern

 

Sommer 2806 - 1164 nKr - 44 ndF

  • Friedensperiode während des ersten Halbjahres
  • Auf Kulsk wird eine eroberte Stadt an die Korsaren gegeben. Es kommt zum Krieg gegen Korosser und Soltanier

 

Sommer 2807 - 1165 nKr - 45 ndF

  • Auf Kulsk kommt es zum ersten Sturm auf Noirville

 

Sommer 2808 - 1166 nKr - 46 ndF

  • Auf Kulsk wird Noirville von den Soltaniern geräumt und an die Lugarer übergeben
  • Frieden auf der alten Welt.
  • Aufbruch der Flotten in die Estliche Welt
  • Tuominen mit Torala kommt wieder unter walischer Herrschaft

 

Sommer 2809 - 1177 nKr - 47 ndF

 

Sommer 2810 - 1178 nKr - 48 ndF

  • Aergrid beweist, dass zumindest einige Wali schreiben können, indem er viele der Geschichten aus der Vergangenheit der Wali aufzeichnet und in die Gemeinsprache übersetzt.

 

Sommer 2811 - 1179 nK - 49 ndF

 

Sommer 2812 - 1180 nKr - 50 ndF

 

Sommer ?

  • Ende der Saga von der Schöpfung
  • Ende der Welt

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