Saga von der Vorzeit

Die Saga von der Vorzeit, die Urrtið Saga berichtet über die Ereignisse von der Menschwerdung der Wali im Sommer 0 bis zum Sommer 2332 welches das Jahr 690 nKr ist.

Sie berichtet von den Anfängen der Wali, die sich damals Waljar nannten, über deren Züge durch da Zentrale Urassu sowie die erste Formung des walischen Charakters.

In dieser Zeit fallen viele Auseinandersetzungen, die den Waljar teilweise erhebliche Verluste abverlangten. War ein Gegner jedoch besiegt und hatte sich als würdig, bzw. brauchbar erwiesen, sow wurde er in die Waljar assimiliert. Durch die Götter belehrt lernten die Waljar schon früh, die gewaltigen Thrumari zu reiten, die ihnen bei all ihren Auseinandersetzungen einen gewaltigen Vorteil gaben.

Der Herrscher der Waljar wurde vom Beginn an als Khan bezeichnet und der erste Khan von den Göttern auserwählt. Seit dem musste ein Khan aus der Sippe des Wegtam stammen. Der Khan förderte die Bildung von Kriegerbünden, die zumindest zeitweise jeweils für sich wanderten. Aus diesen Kriegerbünden gingen später die heute bekannten Stämme der Wali hervor.

Als sich die anderen Völker allmählich niederließen und Städte gründeten, wurden die Konflikte zwischen den immer noch nomadischen Waljar und den sesshaften Völkern häufiger. In dieser Zeit begannen auch unter den Sesshaften viele Auseinandersetzungen, vor allem um Ressourcen von Metallen. Später dann trafen die Töframenn in den Ebenen ein und begannen, ein Volk nach dem anderen zu unterwerfen, bis sie sich als Besitzer und Beherrscher all des Landes ansahen. Mit der Gründung ihrer großen Stadt Kreos im Mittelpunkt der Welt beendeten sie den Kampf und die Herrschaft auf der Welt. Die Töframenn begannen nun mit allen Mitteln, die Waljar zu bekämpfen um diese unter ihre Hoheit zu zwingen, doch mithilfe ihres Zusammenhalts und ihrer Thrumari blieben die Waljar frei.

 

Eine Übersetzung des Originals kann bei Aergrid oder im internen Downloadbereich erhalten werden.

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